Dienstag, 11. April 2017

colearn.de/cl2025: MOOCathon

  • colearn.de/cl2025 - die wichtigsten Informationen zum MOOCathon, das wird während des MOOCathons auch die zentrale Einstiegsseite (am besten als Favorit speichern).

  • colearn.de/cl2025teilnehmende - Karte und Liste aller Teilnehmenden. Ihr könnt Eure Einträge unter DIESEM LINK aktualisieren (vielleicht auch als Favorit speichern).

  • colearn.de/cl2025lerngruppen - Informationen zur Gründung von und zum Beitritt in Lerngruppen. Am besten Du startest direkt damit, Dir eine geeignete Lerngruppe zu suchen.

  • cl2025 Lernplattform - wir verwenden im MOOCathon das offene Netz als Lernplattform. Hier beschreiben wir, wie das funktioniert.

Donnerstag, 6. April 2017

Das Funkkolleg Sicherheit in den Osterferien

In den hessischen Osterferien gibt es zwei Extra-Ausgaben:
Am 3. AprilProfessor Michael Stolleis und Professor Christoph Gröpl erörtern die Begriffe Rechtssicherheit, Gerechtigkeit und Rechtsstaat. Die beiden Juristen forschen am Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte in Frankfurt am Main und an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken.

Am 10. April beschreibt die junge Extrembergsteigerin Caro North, was für sie Sicherheit, Risiko und Angst bedeuten. Auf unserer Webseite zeigen wir Ihnen Bilder von Caro North beim Bergsteigen!

Das hr-iNFO Funkkolleg–Buch ist da:
Funkkolleg Sicherheit. Subjektive Ängste – objektive Gefahren.
Heike Ließmann, Eberhard Nembach, Henning Steiner, Karl-Heinz Wellmann (Hrsg.)
Verlag Königshausen & Neumann, 300 Seiten ISBN: 978-3-8260-6216-2 € 19,80

Die nächste Funkkolleg-Folge können Sie an Ostermontag, den 17. April, hören: 

Mittwoch, 8. März 2017

Sicherheitsgefühl nach Migrationsstatus und Nationalität

Schweizerische Statistik zum Gefühl der Sicherheit je nach Migrationsstatus

Eine Studie der Uni Bochum legt nahe, dass Deutsche „Sicherheitsphobiker“ sind: Sie haben Angst vor Gewalt, die selten vorkommt. Und fühlen sich sicher, wo es am unsichersten ist: in den eigenen vier Wänden. Von dieser „German Angst“ profitiert die Politik – aber auch die Hundezüchter, sagt der Kriminologe Thomas Feltes im Deutschlandfunk (DLF) und erläutert die Gründe für die „German Angst“.
Quelle: Deutschlandfunk: Kriminologie. Warum die Deutschen besonders viel Angst haben, 01.09.2016
Links aus Zusatzmaterialien zum Funkkolleg Sicherheit:





Montag, 12. Dezember 2016

Mehr zum Funkkolleg Sicherheit

19 Strahlende Bedrohung – Nuklearwaffen und Atomtechnologie

Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 27.03.17, 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr


18 #Aufschrei – der Umgang mit sexueller Gewalt

Autorin: Anne Baier


17 Frühe Bindung – was Menschen sicher macht


Autorin: Regina Oehler
Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 13.03.17, 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr





16 Sichere Arbeit – Luxus von gestern?


Autorin: Bettina Emmerich
Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 06.03.17, 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr
Anmerkung zur Klausur:
Leider hatte ich nur ein paar Sendungen gehört und hatte nicht die Zeit, nachzuhören oder die Materialien durchzugehen. So habe ich zu den Auflösungen von Abkürzungen u.ä. Suchmaschinen eingesetzt. Dank Vorkenntnissen konnte ich die übrigen Fragen zumindest teilkorrekt bearbeiten.(220 von 250P.). Für den Nachvollzug meiner Fehler habe ich mir etwas Zeit gegönnt. Insofern war die Klausur nützlich. 
Leider liegt für intensivere Arbeit gegenwärtig zu viel an. Auf dieser Seite sehe ich aber, wo eine Nacharbeit noch aussteht. Die Sendung allein ist ja ohnehin nicht informativ genug.







15 „German Angst“ – eine verunsicherte Nation?

Autorin: Juliane Orth


14 Schutz mit Risiko – wer kontrolliert die Sicherheitsbehörden?


Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 20.02.17, 20.35 Uhr
Das James-Bond-Feeling verflüchtigt sich ganz schnell, wenn man wie die Beobachter der NSU-Untersuchungsausschüsse feststellen muss, dass eine stoische Beamtenmentalität mehr zur Verschleierung von Tatsachen als zur Aufklärung einer Mordserie beitrug. Geheimdienste müssen die Sicherheit in einem Staat untermauern, nicht jedoch untergraben. Im April 2006 wurde in Kassel Halit Yozgat das neunte Opfer des NSU. Bis heute ist der Fall ein ganz besonderer: denn es hielt sich ein Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes am Tatort auf. In keinem anderen Fall sind sich die Terroristen des NSU und die deutschen Verfassungsschutzbehörden so nahe gekommen. 










13 Bedrohte Demokratie – bedeutet mehr Sicherheit weniger Freiheit?

Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 13.02.17, 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr


11 Rechtssicherheit – wer sie verliert, erkennt ihren Wert


Sendedatum in hr-iNFO: Montag, 30.01.17, 20.35 Uhr
Wiederholungen: am folgenden Samstag, 11.35 Uhr und Sonntag, 8.35 Uhr, 14.35 Uhr und 20.35 Uhr
Mit dem Recht zu wählen, mit der Versammlungs-, Meinungs- und Pressefreiheit erleben wir demokratische Errungenschaften, die uns per Gesetz zugesichert sind. In Deutschland scheint uns das selbstverständlich, in vielen Staaten der Welt ist das nicht so. In Russland, China, der Türkei oder auch Polen sind wichtige Institutionen wie Gerichte oder Medien der Willkür staatlicher Macht ausgesetzt, einer Macht, die sich nicht an die Regeln demokratischer Gewaltenteilung hält.
Aber wie sicher können wir sein, dass ein Rechtssystem wirklich allen gleiche Behandlung garantiert? In den USA wurde im Fall des erschossenen Teenagers Michael Brown nicht einmal Anklage erhoben.
Menschen haben ihr Verhalten durch gegenseitige soziale Kontrolle, Regeln und Gesetze harmonisiert. Wie viele Regeln und rechtliche Absicherung brauchen wir für unsere Gesellschaft? Entwickeln sich jedoch Teile des Internets zu rechtsfreien Räumen? Rechtssicherheit ist ein hohes Gut: „Man bemerkt sie erst, wenn man sie verliert.“












10 Was heißt „Führung aus der Mitte“? Deutschlands neue Rolle in der WelAutor: Eberhard Nembach

Die deutsche Öffentlichkeit hat die Einsätze der Bundeswehr, etwa in Afghanistan, immer sehr kritisch begleitet. Aber der Softpower-Status Deutschlands reicht längst nicht mehr aus. Deutschland muss seine Rolle im Kreis der militärischen und politischen Verbündeten neu definieren. Das geht nicht ohne Konflikte ab: Bei der Abstimmung über einen Militäreinsatz in Libyen stellte sich die Bundesregierung mit ihrer Enthaltung gegen die Partner Großbritannien, Frankreich und USA – die deutsche Öffentlichkeit wusste sie dabei hinter sich.
Angesichts der Bedrohungen durch den internationalen Terrorismus setzt sich aber auch in Deutschland die Ansicht durch, dass die eigene Sicherheit weltweit zu verteidigen sei – mit diplomatischen, wirtschaftlichen, aber auch mit militärischen Mitteln. „Führen aus der Mitte heißt: die unbedingte Bereitschaft, gemeinsam zu analysieren und gemeinsam zu entscheiden. Keine Nation allein – nicht mal die größte – hat die Mittel, Konflikte auf Dauer erfolgreich zu lösen,“ sagte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Beispiele für die neue sicherheitspolitische Rolle Deutschlands sind etwa die Iran-Verhandlungen, das Ukraine-Abkommen von Minsk, aber auch die Militäreinsätze von Afghanistan bis Mali.

09 Suche nach Stabilität – globale Sicherheit seit dem Ende des Kalten Krieges von Eberhard Nembach

Die Nachkriegsordnung hat besonders Europa eine lange Periode relativer Sicherheit gebracht. Die Großmächte USA und Sowjetunion führten aber weltweit Stellvertreter-Kriege. Und während sich Westeuropa unter dem Schutz der NATO in großer Freiheit entwickeln konnte, fühlten sich viele Osteuropäer unterdrückt. Diktatoren sorgten mit eiserner Faust für Ordnung, was für Europa insgesamt Stabilität bedeutete. Dass viele Konflikte auf diese Weise nur unterdrückt, aber nicht gelöst waren, zeigte sich in den Jugoslawienkriegen in den neunziger Jahren, in der neuen Konfrontation mit Russland und dem Zusammenbrechen der ohnehin labilen Sicherheitsordnung im Nahen und Mittleren Osten.
Die neuen Bedrohungen und Herausforderungen, etwa durch Terror, „hybride“ Kriegsführung oder Cyber-Angriffe, durch aufstrebende neue Mächte und private Akteure stellen auch Europa langfristig vor existentielle Fragen. Eine neue Stabilitätsordnung, die Sicherheit und Freiheit garantiert, ist noch nicht gefunden. Sicher ist aber: Die Welt wird nicht mehr von nur zwei Großmächten bestimmt werden, eine neue Sicherheitsordnung muss multipolar sein, auch Deutschland wird mehr Verantwortung übernehmen müssen.
Die Terroranschläge vom 11.09.2001 haben der Welt eine neue Bedrohungslage vor Augen geführt. Aber sind Kontrolle und Überwachung, insbesondere an den Grenzen die Lösung? „Abschottung ist im 21. Jahrhundert keine vernünftige Option“, sagte Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung im Dezember 2015 vor dem Bundestag.


08 Social Hacking – der Enkeltrick in der Cyberworld


Der Mensch und seine Gutgläubigkeit: in der Kette der Cyber-Sicherheit ist Social Hacking oder auch Social Engineering ein nicht zu unterschätzender Faktor. Dabei ist das gar keine neue kriminelle Masche. Mit dem so genannten Enkeltrick haben Täter immer wieder erfolgreich Senioren um ihr Erspartes gebracht. Die Methode: Sie gaukeln dem Opfer vor, der Enkel sei in Not und brauche dringend Geld.
Cyber-Täter gehen im Grunde ganz ähnlich vor. Sie bauen beim Opfer Vertrauen auf und zerstreuen dadurch Sicherheitsbedenken. So bekommt der Chef eines großen Unternehmens einen Anruf. Ihm, dem begeisterten Briefmarkensammler, werden telefonisch besondere Stücke angeboten. Der Anrufer fragt, ob er eine E-Mail mit einem Link schicken dürfe? Dieser Link installiert ein Schadprogramm. Der vorherige Anruf des Täters hatte nur einen Zweck: Vertrauen schaffen, damit die E-Mail mit dem Link nicht hinterfragt wird. Der Mensch als das Einfallstor für Cyberattacken. Ähnliche Beispiele wie der teure USB-Stick auf dem Firmenparkplatz, der nur mal kurz zum Testen in den Firmencomputer gesteckt wird, gibt es viele.
07 Verschlüsselung ist gut – warum nutzt sie bloß keiner? Autor: Jan Eggers

 Sendung
Kommunikation im Netz könnte heute schon viel sicherer sein – wäre sie überwiegend verschlüsselt. Die technischen Möglichkeiten gibt es, doch genutzt werden sie wenig.

Zusatzmaterialien
1. Forschungsstudien
2. Industrienahe Studien

Harvard-Studie: Strafverfolger werden nicht "blind" durch Verschlüsselung heise 2.2.16

3. Sonstiges
Verschlüsselungsverfahren und ihre Anwendungen heise 8.8.03

3.1. Literatur
3.2. Video/Audio
3.3. Webseiten
3.4. Forschungsgruppen
3.5. Zeitschriften
4. Personen


Folge 6 "Abschied vom Bargeld – wie sicher ist digitales Bezahlen?"
Zusatzmaterialien

"Neu ist, dass Cyberkriminelle mittlerweile auch Menschenleben bedrohen, nämlich dann, wenn sie zum Beispiel ein ganzes Krankenhaus lahmlegen.
Hacker, so nannte man früher junge Männer, die zwischen Pizzakartons im Keller ihrer Eltern saßen und aus Spaß versuchten, die NASA oder das Weiße Haus zu hacken. Doch dieses Bild ist veraltet. Heute agieren Cyberkriminelle höchst gewinnorientiert, zum Teil sogar mit Businessplänen. Und: Auch die Organisierte Kriminalität hat Cybercrime als lohnendes Geschäftsfeld entdeckt."

Zusatzmaterialien:


Folge 4 Datenschutz

Montag, 31. Oktober 2016

Funkkolleg Sicherheit

04 Dem Staat misstrauen, aber auf Google bauen – wie wir mit unseren Daten umgehen

Autorin: Sabine Hardt       
Zusatzmaterialien, darunter: Digitale Lebenswelten der über 60-Jährigen (pdf)  (Quelle: SINUS Institut: DIVSI Ü60-Studie. Die digitalen Lebenswelten der über 60-Jährigen in Deutschland, Hamburg, 2016)
Nach einer Überblicks-Sendung am 7. November, in der wir Sie über das gesamte Projekt Funkkolleg informieren, geht es am 14. November weiter mit dem Thema: "Sicherheitsrisiko Nr. 1 – der Mensch".
Bitte vormerken: Am 24.11., 18.00 Uhr ist die Auftaktveranstaltung zum Funkkolleg Sicherheit an der TU Darmstadt: "Subjektive Ängste und objektive Gefahren" mit dem ARD-Terrorismusexperten Holger Schmidt und dem hessischen Innenminister Peter Beuth, zu der Sie sich schon jetzt anmelden können.

Erstsendung: montags, 20:35 Uhr in hr-iNFO
Wiederholungen: samstags, 11:35 Uhr, sonntags, 08:35 Uhr, sonntags, 14:35 Uhr, sonntags, 20:35 Uhr
Zur Anmeldung u.a.

Materialien zur Einführungssendung:



Mein Beitrag:
Droht uns die Automatisierung der Gesellschaft durch Algorithmen und künstliche Intelligenz? 
Digitales Manifest: Ein gemeinsamer Appell zur Sicherung von Freiheit und Demokratie.
"Sicherheitsrisiko Nr. 1 – der Mensch" (Sendung 2, 14.11.16)Unterschiede zwischen gefühltem Risiko und statistischem. Autonome Autos: Wer haftet? - Konstante Einschätzung von Risiko: Wenn man selbst Einfluss hat, geringer, als wenn man etwas ausgeliefert ist. Aber es gibt andererseits das "Übervertrauen" gegenüber Maschinen. Falsches Gefühl von Sicherheit. Menschen merken nicht, wann sie einschreiten müssen. vucaVolatility, uncertainty, complexity and ambiguityHeuristiken werden entwickelt, wie man bei unvollständigen Informationen entscheidet.Zusatzmaterialien 
Sicherheit im Alltag (Sendung 3, 21.11.16 + Zusatzmaterialien)

Sonntag, 11. September 2016

MOOCs heute

MOOCs no longer massive, still attract millions, 5.9.16

"[...] At one point Coursera boasted about an average forum response time of 22 minutes; that’s no longer the case.
This lack of activity isn’t true for all courses or all course providers, but there is a general trend in that direction. For example, while 40% of learners in FutureLearn MOOCs interact in their courses, less than 5% of learners tend to engage in Coursera MOOC forums, according to a study by Stanford. [...]

Freitag, 9. September 2016

Kunstgeschichte online

Kunstgeschichte online kostenloser Kurs des Städel Museums anhand von 250 Kunstwerken

Zitate:
Medien u. Wirkweise von Kunst: "Traditionell unterscheidet man zwischen Objekten, die durch Abtragen gefertigt werden (Skulpturen), das heißt, das Kunstwerk wird aus dem Material herausgearbeitet (zum Beispiel Holz, Stein), und denen, die durch Zusammenfügen wie Modellage, Montage, Schweißen oder Gießen entstehen, so zum Beispiel Keramik oder Metall (Plastiken)." (https://onlinekursmoderne.staedelmuseum.de/text/NkXEbKSce/1)
Über Cézanne: "Wie diese [die Impressionisten] arbeitet er mit einem offenen, sichtbaren Pinselstrich und versperrt den Zugang zum Bildraum."
Anders als die Impressionisten: "Cézanne „baut“ seine Bilder architektonisch und verbindet die Elemente zu einem festen Gefüge, in dem alle Teile aufeinander bezogen sind. Mit dem Abbilden des Gegenstandes soll sogleich auch der malerische Prozess seiner Herstellung im Bild wahrgenommen werden. Das Wechselspiel zwischen motivischem Sehen und dem Sehen der Malweise ist ein spezifisch modernes Kennzeichen." (https://onlinekursmoderne.staedelmuseum.de/text/NkXEbKSce/3)